Landwirtschaft und Naturhaushalt

Die Landwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der besonders eng mit der Natur verbunden ist. Ein funktionierender Naturhaushalt ist ihre Existenzgrundlage.

Unter Naturhaushalt versteht man seine Bestandteile Boden, Wasser, Luft, Tier- und Pflanzenarten sowie das Wirkungsgefüge zwischen ihnen.1 Der Begriff Naturhaushalt lässt sich also grob in zwei Elemente unterteilen:

  • biotische Schutzgüter: Tier- und Pflanzenarten und ihre Funktionen
  • abiotische Schutzgüter: Boden, Wasser und Luft

Damit rückt der Begriff in die Nähe von Bezeichnungen wie „Biologische Vielfalt“ und „Biodiversität“.

 

 

1Pflanzenschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1998

BeeFACTS

Wissenswertes aus Politik, Wissenschaft und Landwirtschaft rund um die Honigbiene.

Broschüre

"Landwirtschaft und Naturhaushalt - Balance durch Innovation"

Deutsches Bienenmonitoring

Langzeitstudie zu Winterverlusten bei Honigbienenvölkern liegt in deutscher Sprache vor.